03. Juli – 08. Oktober 2013 in der Villa Bengel.

Bekannt wurde Tasso Mattar durch die Wahl seiner Materialien, Themen und Ausstellungsorte. Wir erinnern uns an seinen Betonhalsschmuck, bei dem das gewohnte Schmuckgold im Beton als Armierung verschwindet oder an die schon zur Legende gewordene Ausstellung “Schmuck in der Wursttheke” von 1985 in einer Kölner Metzgerei. Für ihn ist Schmuckmachen ein offenes Spiel mit dem „Edlen” in der Welt des Profanen oder umgekehrt. Ein ständiges Geben und Nehmen! Dementsprechend ist „Geben” und „Nehmen” nicht nur die Bezeichnung für die beiden abgebildeten Bernsteinhände, sondern auch der Titel dieser Ausstellung. Tasso Mattar studierte an der Fachhochschule Pforzheim bei Reinhold Reiling. Seit 1979 arbeitet er als freier Künstler.