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Manfred Nisslmüller, von vielen als "enfant terrible" der Schmuckszene angesehen, betreibt Grundlagenforschung zum Schmuck. In seinem künstlerischen Werk stellt er sich der Frage, was Schmuck und was Schmücken sei. Die für die Räume der Villa Bengel von ihm realisierte Ausstellung ermutigt den Betrachter, eigene Vorstellungen von Schmuck zu hinterfragen und zu entdecken.
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